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"Offenes Atelier" 2012

off_atelier2012

Zum achten Mal jährt sich ein zur Tradition gewordenes Event, zu dem Hans-Gerd Rehpenning einlädt:

Das Offene Atelier

am Himmelfahrtstag, 17.Mai 2012, ab 11 Uhr bis ??,

im Künstlerbahnhof Mulsum

(Industriestr. 2, 24779 Mulsum)

Ob als Ausflugspunkt einer Fahrradtour, mit dem Zug oder per Auto - in gewohnt ungezwungener Atmosphäre können Sie die ausgestellten Werke besichtigen und mit Freunden plaudern. Für das leibliche Wohl ist gesorgt!

Letzte Aktualisierung ( Montag, 7. Mai 2012 )
 
2012 Rehpenning: Projekt Landmarke

 Gedanken zur Landmarke

 

Projekt Landmarke, Modell

 

Landmarke ist ein Begriff, der ursprünglich aus der Schifffahrt stammt. Er bezeichnet ein aufgestelltes Küstenzeichen (z.B. einen Leuchtturm) oder ein anderes auffälliges, meist weithin sichtbares topographisches Objekt.

Die Landmarke stellt einen alten Deichquerschnitt dar. Von der Seeseite ausgehend befindet sich eine Welle, die die Höhe der Deichkrone besitzt. Auf der zum Land gewandten Seite steht eine Skulptur, die im Schatten des Deiches platziert ist. Deichquerschnitte und Darstellung der Welle bestehen aus unbehandeltem Eisen. Die Skulptur ist aus Bongossiholz. Die Landmarke hat eine Grundflache von 4 mal 14 Meter. Der höchste Punkt betragt 5 Meter. Alle Maße sind authentisch, das heißt, sie entsprechen den bis 1962 gebauten Deichen. Die Holzskulptur ist lebensgroß. Sie stellt einen Menschen dar, der im Schutz des Deiches steht.

Der unterschiedliche Blickwinkel des Betrachters lässt den Deich offen und brüchig oder geschlossen und stark erscheinen. Die Welle ist das Symbol fur die Urkraft der Elemente. Der Deich symbolisiert den Versuch des Menschen, diese Kräfte zu beherrschen.

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 29. April 2012 )
 
2011 Rehpenning: Die bleierne Zeit
Die bleierne Zeit - Anti-AKW-Demo Juni 2011
 
 
 
 
Die bleierne Zeit
Skulptur von H.-G. Rehpenning
Enthüllung 16.06.2011
 
 
"Der ehemalige Bremervörder ist wie so viele seiner Generation mit der Angst vor einem atomaren Kriegsinferno und später mit der Angst vor einem zivilen Atomunfall groß geworden. Diese Erfahrung hat er mit seiner Arbeit künstlerisch umgesetzt. Das 150 Kilogramm schwere Werk zeigt einen Mensch ohne Gesicht, umhüllt von einer Art Sarkophag. Das Blei stehe für den trügerischen Schutz vor der Strahlung, aber auch für die „Unbeweglichkeit der Politik“, die Jahrzehnte lang die Gefahren der Atomenergie verharmlost habe..." (Auszug aus dem Zeitungsbericht der Bremervörder Zeitung vom 17.06.2011; Autor: Thomas Schmidt)
Der vollständige Artikel ist hier zu lesen.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 4. August 2011 )
 

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